Typische Krankheiten beim Pferd

Auch Pferde können krank werden

Alles über Symptome, Diagnose und Behandlung von typischen Pferdekrankheiten wie Ballenritt, Hufrehe, COB, Sommerekzem, Muskulatur-, Atemwegs-, Haut- und Augenproblemen.

Knochen und Gelenke bei Pferden

Schmerzhafte Störungen beim Bewegungs-Ablauf bei Pferden

Eine schmerzhafte Störung im Bewegungs-ablauf des Pferdes wird als Lahmheit bezeichnet. Mögliche Ursachen sind: Muskel-, Bänder-, Gelenk-, Sehnen-, Knochen- oder Stoffwechselstörungen. weiter >

Muskulaturprobleme beim Pferd

Muskeln und Sehnen sowie Sehnenscheiden und Schleimbeutel bilden den aktiven Bewegungsapparat. Verspannungen, Verhärtungen und Verletzungen führen zu schmerzhaften Bewegungseinschränkungen. weiter >

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Nerven und Sehnen bei Pferden

Der sehr hoch entwickelte Bewegungsapparat des Pferdes in Verbindung mit der nicht unerheblichen Körpermasse bringt eine gewissen Anfälligkeit für Verletzungen mit sich. weiter >

Sommerekzem bei Pferden

Das sogenannte Sommerekzem ist eine allergische Reaktion. Insektenstiche lösen einen heftigen Juckreiz aus, der für das betroffene Pferd zur Qual wird. Es scheuert sich im Ernstfall sogar blutig. weiter >

Magen-Darmtrakt beim Pferd

Koliken sind eine der häufigsten Todesursachen beim Pferd und dürfen niemals unterschätzt werden. weiter >

Parasiten bei Pferden

Pferde sind von Würmern bedroht

Parasiten wie Würmer leben in unseren Pferden. Bei ihren Wanderungen durch den Organismus des Pferdes können sie erhebliche Schäden anrichten. Regelmäßige Wurmkuren sind unverzichtbar. weiter >

Headshaking-Syndrom beim Pferd

Kopfschütteln bei Pferden

Plötzliches Schlagen und Hochreißen des Kopfes, vor allem während des Reitens, muss keine „Unart" des Pferdes sein. Das Tier könnte vielmehr unter dem sogenannten Headshaking-Syndrom leiden und sich vielleicht mit einer permanenten Überreizung quälen. weiter >

Hufrehe bei Pferden

Hufrehe ist eine Stoffwechselstörung, die vor allem im Frühjahr vermehrt auftritt. Sie führt nicht nur zu einer akuten starken Lahmheit, sondern kann auch dauerhafte Schäden verursachen. weiter >