Terraristik

Terraristik

Hier erfahren Sie alles Wissenswerte rund um die Terraristik-Welt. Von der richtigen Einrichtung eines Terrariums, über die Haltung und Pflege der exotischen Tiere, bis hin zu ausführlichen Steckbriefen der unterschiedlichen Terrarienbewohner.
 
Amphibien Echsen Landschildkröten
Schlangen Wirbellose Das Terrarium/Haltung
     

Für die gesunde Ernährung der so verschiedenartigen Gliederfüßer gibt es kein einheitliches Rezept. Im Gegenteil, es ist sogar so, dass im Handel Tiere bezogen werden können, von denen niemand weiß, wie sie optimal ernährt werden sollen. weiter >

Echsen

Echsen fressen zumeist lebende Nahrung, im Allgemeinen erbeuten sie Wirbellose. Aber dieses Schema passt nicht für alle Echsen. Einige ernähren sich immer vegetarisch, andere wechseln von animalisch zu vegetarisch während ihrer Entwicklung. weiter >

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Eine alte Volksweisheit sagt: Frösche fangen Fliegen. Das stimmt natürlich, ist aber nicht der Weisheit letzter Schluss. Richtig ist: Frösche fressen Wirbellose und alles, was sie bewältigen können. weiter >

Amphibien bilden zusammen mit den Fischen (Klasse Pisces) und Reptilien (Klasse Reptilia) die Gruppe der Wechselwarmen innerhalb der Wirbeltiere (Vertebrata), zu denen auch die Vögel (Klasse Aves) und wir Säugetiere (Mammalia) gehören. weiter >

Je nach der zu pflegenden Tierart gibt es Grundsätze, die bei der Einrichtung zu beachten sind. Bevor die Insassen in das Becken hinein gegebenwerden können, müssen einige Dinge vorbereitet werden. weiter >

Grundsätzlich gibt es drei Anlaufpunkte, an denen es vernünftig und ratsam ist, Tiere einzukaufen: ein Zoologisches Fachgeschäft, eine Terrarienbörse oder direkt beim Züchter. weiter >

Eine allgemeingültige Regel zur Giftigkeit von Skorpionen lautet: "Kleine schmale Scheren = sehr giftig = gefährlich; Große breite Scheren = schwach giftig = nicht gefährlich". Erfahren Sie im Steckbrief alles zu Systematik, Nachwuchs, Aufzucht, Sinnesleistungen, Ernährung und Haltung des Sahara-Dickschwanzskorpion. weiter >

Erfahren Sie im Steckbrief alles zu Systematik, Nachwuchs, Aufzucht, Sinnesleistungen, Ernährung und Haltung der Stabschrecke. Beide Geschlechter haben einen schlanken, stabförmigen Körper und besitzen keine Flügel.
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