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16.01.2017

Hund ist das Tier 2017

In unserem Alltag sind Hunde nicht wegzudenken. Sie Lebenspartner, Familienmitglied oder Arbeitskollege. Die Stiftung Mensch & Tier hat den beliebten Vierbeiner als Haustier des Jahres 2017 prämiert. 
 
 
Hund ist Haustier des Jahres 2017

Hund ist Haustier des Jahres 2017

Hunde begleiten uns in guten und in schlechten Zeiten. Sie sind treue Partner, Familienmitglieder und manchmal auch Arbeitskollegen. Im Alltag sind sie nicht mehr wegzudenken. Die Leiterin der Stiftung Bündnis Mensch & Tier, Dr. Carola Otterstedt erklärt, „Kinder wachsen mit Hunde-Stofftieren auf, in den Familien sind Hunde wichtige Kumpanen und Partner und eine ganze Industrie lebt von Hundefutter und Accessoires rund um den Hund.“ 

Für das Jahr 2017, in dem der Hund besonders geehrt wird, möchte die Stiftung besonders auf wissenschaftsbasierte, starke und zukunftsbasierte Impulse für die Mensch-Hunde-Beziehung setzen. Denn ohne den Menschen geht es nicht. 

Die Gesellschaft und Beziehungen zu Mitmenschen hat sich seit 100 Jahren ernorm verändert. „So verwundert es nicht, dass auch der Umgang mit dem Hund sich verändert.“, erzählt Kulturwissenschaftlerin Otterstedt. 

Dank der Verhaltensforschung lernen wir zunehmend, dass unsere Haustiere viele Fähigkeiten besitzen, die wir ihnen früher nicht zugetraut haben. „Diese neuen Erkenntnisse verändern entscheidend auch die Mensch-Hunde-Beziehung.“ so Otterstedt „Sie ermöglichen es uns, den Hund nicht als vermenschlichtes Kuschel-Objekt zu sehen, vielmehr die Hunde-Persönlichkeit als starken Beziehungspartner und Bereicherung unseres Lebens zu entdecken.“ 

Trotz allem muss der Hund Hund bleiben. „Erfolgreiche Mensch-Hunde-Beziehung sind keine Machtbeziehungen,“ sagt Carola Otterstedt „vielmehr werden sie getragen von einer klaren hundegerechten Kommunikation, viel Freude und Liebe am Miteinander. Hunde sind eine Bereicherung für das Leben eines Menschen: Wenn Hund Hund bleiben darf.“ 


Foto: Blaer/pixabay.com