Problempferde

Über den Umgang mit "Problempferden"

Auch gute Reiter können es mit sogenannten "Problempferden" zu tun bekommen: Der Vierbeiner bockt, ist aggressiv oder im Gegenteil total faul. Jedenfalls wird jeder Ritt zur Bewährungsprobe. Hier erfahren Sie mehr über Ursachen und Lösungsansätze.

Wenn Probleme beim Reiten auftreten, steht die Ursachenforschung an erster Stelle. Dabei muss der Blick des Reiters auch über den Sattel hinausgehen und das gesamte Umfeld des Pferdes berücksichtigen. weiter >

Ein durchgehendes Pferd ist der Alptraum jedes Reiters. Der Kontrollverlust geht mit einem großen Unfallrisiko einher. Dieses Problem muss immer ernst genommen werden. weiter >

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Zackeln, tänzeln, kreiseln – wenn das Pferd nicht stillsteht, wird schon das Aufsitzen zum Abenteuer. Das Problem kann nur gelöst werden, wenn der Grund für dieses Verhalten bekannt ist. weiter >

Manche Pferde haben es anscheinend immer eilig. Zügig gehen sie voran, bestimmen das Tempo und – wenn sie nun schon dabei sind – auch gerne mal die Richtung. weiter >

Spielende Pferde auf der Weide bocken oft aus schierer Lebensfreude, sie toben fröhlich und ausgelassen. Unter dem Reiter jedoch gibt es auch andere Ursachen, die unbedingt ernstzunehmen sind. weiter >

Die Abstreifer unter den Pferden sind wahre Spezialisten. Doch nicht immer steckt Absicht dahinter, wenn die Beine des Reiters an Bäumen, Mauern oder anderen Begrenzungen abgestreift werden. weiter >

Das steigende Pferd steht hoch aufgerichtet auf den Hinterbeinen. In der Natur wird das Steigen vor allem beim Kampf und Spiel der Hengste eingesetzt. Unter dem Reiter jedoch ist es sehr gefährlich. weiter >

Eine ruhige Anlehnung wird unmöglich, wenn das Pferd wiederholt mit dem Kopf schlägt. Zudem sind je nach Ausprägung erhebliche Risiken damit Kopfschlagen verbunden. weiter >