Wirbellose

Wirbellos glücklich

Alles über die faszinierende Welt der Wirbellosen. Wir stellen Ihnen ins unseren Steckbriefen die bekanntesten Vertreter, wie Vogelspinne, Tausendfüßler und Skorpion vor. Außerdem erhalten Sie wertvolle Tipps zu Haltungsbedingungen, Ernährung und Gesunderhaltung der Tiere.

Für die gesunde Ernährung der so verschiedenartigen Gliederfüßer gibt es kein einheitliches Rezept. Im Gegenteil, es ist sogar so, dass im Handel Tiere bezogen werden können, von denen niemand weiß, wie sie optimal ernährt werden sollen. weiter >

Erfahren Sie im Steckbrief alles zu Systematik, Nachwuchs, Aufzucht, Sinnesleistungen, Ernährung und Haltung der Stabschrecke. Beide Geschlechter haben einen schlanken, stabförmigen Körper und besitzen keine Flügel.
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Der Stamm der Gliederfüßer ist mit Abstand der artenreichste im Tierreich. Man nimmt an, dass etwa 80 Prozent aller heute lebenden Tierarten Gliederfüßer sind, wobei die meisten zu den Insekten gehören. weiter >

Eine allgemeingültige Regel zur Giftigkeit von Skorpionen lautet: "Kleine schmale Scheren = sehr giftig = gefährlich; Große breite Scheren = schwach giftig = nicht gefährlich". Erfahren Sie im Steckbrief alles zu Systematik, Nachwuchs, Aufzucht, Sinnesleistungen, Ernährung und Haltung des Sahara-Dickschwanzskorpion. weiter >

Riesentausendfüßer, die auf Deutsch korrekt eigentlich Riesenschnurfüßer heißen, sind große, dunkelbraun bis schwarz gefärbte Tiere, die einen langen und nahezu drehrunden Körper aufweisen. Erfahren Sie im Steckbrief alles zu Systematik, Nachwuchs, Aufzucht, Sinnesleistungen, Ernährung und Haltung des Riesentausendfüßler. weiter >

Die Rotknievogelspinne lebt einzelgängerisch in Erdhöhlen, die mehrere Meter lang und recht tief sein können. Erfahren Sie im Steckbrief alles zu Systematik, Nachwuchs, Aufzucht, Sinnesleistungen, Ernährung und Haltung der Rotknievogelspinne. weiter >

Landeinsiedlerkrebse besitzen fünf Beinpaare und drei Körpersegmente. Erfahren Sie im Steckbrief alles zu Systematik, Nachwuchs, Aufzucht, Sinnesleistungen, Ernährung und Haltung des Landeinsiedlerkrebs. weiter >