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felmo reicht Petition ein: Mobile Tiermedizin muss bezahlbar bleiben

felmo reicht eine Petition gegen die verpflichtende Abrechnung der Hausbesuchsgebühr und der Anfahrtskosten laut neuer Gebührenordnung für Tierärzte:innen ein, damit am Ende nicht am Tierwohl gespart wird. 

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Laut neuer GOT müssen Tierärzte jetzt immer Anfahrtskosten berechnen.© iStockphoto

Als mobile Tierärzte:innen ist felmo seit 2019 auf Deutschlands Straßen unterwegs und hilft täglich im Durchschnitt fast 300 Tierbesitzer:innen, ihre Haustiere stressfrei zuhause zu behandeln. Für viele Tierhalter:innen ist es eine Notwendigkeit, eine mobile tierärztliche Dienstleistung in Anspruch zu nehmen.

Viele Tierbesitzer:innen haben keine eigene Transportmöglichkeit für den Besuch einer Tierarztpraxis und nutzen gerne den Service des Hausbesuchs. Besonders bei Tierhalter:innen von älteren Tieren ist der tierärztliche Hausbesuch eine willkommene Alternative und kann unproblematisch in den Alltag integriert werden. Aber auch junge Tierliebhaber:innen haben den mobilen Service in Zeiten überlaufender Praxen und Aufnahmestopps kennengelernt und wissen diesen zu schätzen.

Dies könnte sich jetzt allerdings ändern, denn ab November gilt eine neue Gebührenordnung für Tierärzte:innen (GOT), die lange erwartet war und den heutigen Standard der Tiermedizin erfasst. Allerdings müssen sich Tierhalter:innen nicht nur auf höhere Kosten für tiermedizinische Behandlungen einstellen, sondern auch auf eine zusätzliche Gebühr von 41,00 Euro pro Hausbesuch. Die neue GOT verpflichtet Tierärzte:innen zudem, Anfahrtskosten für jeden Hausbesuch zu berechnen.

Damit mobile Tiermedizin bezahlbar bleibt, reicht felmo eine Petition ein.
Hier geht es zur Petition! 

Katzenliebhaber:innen müssen am tiefsten in die Tasche greifen

Laut neuer GOT erhöht sich eine allgemeine Untersuchung mit Beratung beim Hund im einfachen GOT-Satz von 13,50 Euro auf 23,60 Euro, bei der Katze sogar von 9,00 Euro auf 23,60 Euro. Mit der neuen GOT erhöht sich zum Beispiel eine Euthanasie für das Tier zuhause automatisch um mindestens 54,00 Euro zuzüglich der neuen Gebührenerhöhung.

Diese Mehrkosten werden an die Tierhalter:innen weitergereicht und die Befürchtung besteht, dass letztlich am Tierwohl gespart wird.

“Da sich die Kosten für tierärztliche Behandlungen für Endverbraucher:innen erhöhen werden und diese gerade überall im alltäglichen Leben mit steigenden Kosten konfrontiert werden, wollen wir nicht, dass am Ende die Gesundheit der Tiere darunter leiden muss”, sorgt sich Philip Trockels von felmo.

Eine Begründung für die Erhebung von Hausbesuchsgebühren lässt sich in der Studie zur neuen GOT nicht finden. Deshalb liegt es felmo am Herzen, diese Kosten nicht an die Tierhalter:innen weiterzugeben und verlangt mit der Petition eine Überarbeitung der Gebührenordnung und Anpassung an die Bedürfnisse der mobilen Tierärzte:innen.

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