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Hund nach Antibiotika-Therapie unterstützen

Durch eine Antibiotika-Therapie gerät die sensible Darmflora des Hundes leicht aus dem Gleichgewicht. Lesen Sie hier, wie Sie Ihren Hund jetzt unterstützen können. 

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Eine Antibiotika-Therapie kann die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringen. © Hommel Pharma

Zur Bekämpfung der meisten Infektionskrankheiten unserer Hunde ist ein Antibiotikum das Mittel der Wahl. Kein Wunder, denn es ist hochwirksam gegen gesundheitsschädigende Bakterien und hat seit seiner Entdeckung vor knapp 100 Jahren schon viele lebensbedrohliche Krankheiten geheilt. 

Doch keine Rose ohne Dornen: Ein ungünstiger Nebeneffekt von Antibiotika ist, dass außer den Krankheitserregern auch die „guten“ Bakterien des Körpers im Wachstum gehemmt oder abgetötet werden. So zum Beispiel die wichtigen Mikroorganismen im Darm. Nach einer Antibiotikabehandlung kann die empfindliche Darmflora also gewaltig aus dem Gleichgewicht geraten. Das wiederum kann zu langwierigen Verdauungsproblemen führen – bis hin zur Ausbreitung schädlicher Bakterien wie Salmonellen.

So stabilisiert sich die Darmflora des Hundes

Es empfiehlt sich daher, den Verdauungstrakt nach einer Therapie mit Antibiotika vorsichtig und fachgerecht wieder aufzubauen. OMNi-BiOTiC® CAT & DOG kann dabei helfen, denn es handelt sich um ein innovatives Probiotikum, das speziell entwickelt wurde, um die sensible tierische Darmflora zu stabilisieren. 

OMNi-BiOTiC® CAT & DOG ist unkompliziert, praktisch zu handhaben und kann als Pulver einfach dem Futter beigemengt werden. Dabei eignet es sich sowohl für Trocken- als auch Nassfutter, die Dosierung richtet sich nach dem Gewicht Ihres Tieres. Eine Anwendungsdauer von zwei bis vier Wochen ist empfehlenswert. 

Mehr Infos zum Probiotikum für Hunde und Katzen finden Sie hier
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© Hommel Pharma
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