Küken im Brutkasten ausbrüten - so klappt es
Hühnereier selber ausbrüten ist leichter, als viele denken. Damit die Brut gelingt, gibt es dennoch einiges zu beachten. Lesen Sie hier, wie es Ihnen gelingt, Hühnereier ohne Bruthenne auszubrüten und worauf Sie dabei besonders achten müssen.
Hühnerhaltung im eigenen Garten wird immer beliebter. Will man den Bestand vergrößern oder eine bestimmte Rasse vermehren, kann man die Eier auch ohne Bruthenne ausbrüten. Bevor mach sich jedoch an das Experiment des Ausbrütens wagt, sollte man sich der Verantwortung bewusst sein, die man übernimmt.
Nur wer bereits Erfahrung mit der Haltung von Hühnern gemacht hat, sollte das Experiment wagen, Küken auszubrüten und großzuziehen.
Hühnereier ausbrüten: Das brauchen Sie
Um erfolgreich Hühnereier auszubrüten, benötigen Sie neben Geduld und Fürsorge eigentlich nur zwei Dinge: eine Brutmaschine und Eier.
1. Die richtige Brutmaschine
Hat man noch nicht viel Erfahrung mit dem Ausbrüten von Eiern, sollte man auf eine vollautomatische Brutmaschine zurückgreifen. Wichtig ist, dass man bei dieser Temperatur und Luftfeuchtigkeit exakt einstellen kann. Außerdem sollte die Brutmaschine eine automatische Wendefunktion mitbringen, da die Eier später mindesten fünfmal pro Tag gewendet werden müssen.
Sailnovo | Hesyovy | Colnceptus |
56 Eier | 21 Eier | 24-36 Eier |
mit automatischer Wendefunktion | mit automatischer Wendefunktion | mit automatischer Wendefunktion |
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