Frau staunt über DNA-Test ihres Hundes – Überraschendes Ergebnis
Michaela Hyle fragte sich immer wieder, welche Rassen in ihrem Mischling Zira stecken. Nach lauter scherzhafter Bemerkungen darüber, dass Zira womöglich teilweise ein Kojote sein könnte ließ Hyle einen DNA-Test durchführen – mit einem unerwarteten Ergebnis.
„Ich wollte endlich wissen, welche Rassen sie in sich trägt, und gleichzeitig beweisen, dass sie kein Kojote ist“, erzählte Hyle aus Arizona (USA) kürzlich im Gespräch mit Newsweek.
Zira wurde einst aus einem Tierheim gerettet, wo sie nur einen Tag später hätte eingeschläfert werden sollen. Die Mitarbeiter dort waren der Meinung, sie sei eine Mischung aus Rottweiler und Schäferhund – eine Einschätzung, an der Hyle immer zweifelte.
Lange Zeit schob sie den DNA-Test vor sich her, bis ihr Mann schließlich zu Weihnachten Nägel mit Köpfen machte: Er schenkte ihr Testkits für Zira und ihre anderen beiden Mischlingshunde.
Als die Ergebnisse vorlagen, war die Überraschung groß. „Sie hatte Anteile von 20 verschiedenen Rassen, fast alle in sehr kleinen Mengen. Der höchste Anteil lag mit 19 Prozent beim Rottweiler – damit hätte ich nie gerechnet“, erklärte Hyle.
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Neben dem Rottweiler machten 14 Prozent Pitbull Terrier, sieben Prozent Siberian Husky, sechs Prozent Australian Cattle Dog und fünf Prozent American Staffordshire Terrier einen Teil ihrer DNA aus.
Zusätzlich fanden sich Anteile von Border Collie, Deutschem Schäferhund, Alaskan Malamute, Chow-Chow, Golden Retriever, Chihuahua, Dalmatiner, Labrador Retriever, Cocker Spaniel, English Springer Spaniel und Airedale Terrier in ihrem genetischen Profil.
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