Ein Herz für Tiere – der Podcast: Komm kuscheln

Der eigene Hund ist für viele ein vollwertiges Familienmitglied, und wird wie ein Kind geliebt. Kuscheleinheiten gehören selbstverständlich dazu. Hundetrainerin Sarah Nowak erklärt, was beim Kuscheln beachtet werden muss. 

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Kuscheln stärkt die Bindung, allerdings nur dann, wenn aufeinander geachtet wird© stock.adobe.com/nuzza11

Kuscheln ist für den Menschen ein ganz klares Zeichen von Zuneigung welches mit Intimität und Geborgenheit verbunden wird. Auch Hunde genießen den Körperkontakt, zumal er die Bindung stärkt. Einige Hunde kuscheln allerdings lieber als andere. Das muss akzeptiert werden. Aber wie geht kuscheln eigentlich richtig?

Hundetrainerin und Tierpsychologin Sarah Nowak weiß, dass Halter beim Kuscheln viel falsch machen können und die Warnsignale des Hundes oftmals nicht richtig gedeutet, oder schlichtweg ignoriert werden. Sie erklärt, worauf unbedingt geachtet werden muss und wie man erkennt, dass es dem Hund gerade zu viel wird. Außerdem gibt sie praxisnahe Tipps, wie auch Kinder das Kuschel-Prinzip mit Hunden lernen können. Denn Kuscheln kann erlernt werden, von Menschen und auch von Hunden. 

Unsere Interview-Partnerin – Sarah Nowak

Sarah Nowak ist studierte Tierpsychologin und Hundetrainerin. In ihrer Hundeschule Nano in Köln begleitet sie Hund-Mensch-Teams auf ihrer Reise zu einem harmonischen Miteinander. Den Fokus ihrer Trainingsmethode legt sie auf eine klare, faire und respektvolle Erziehung. Zudem betreibt sie gemeinsam mit Mike Kleiß den Podcast „Der will nicht nur spielen“.

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Hundetrainerin und Tierpsychologin Sarah Nowak mit den Malinois-Mischlingen Boogie und Milla 
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