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Mit dem Hund sorglos verreisen

Eine Hundehalterhaftpflichtversicherung lässt Tierfreunde auch im Urlaub ruhig schlafen.

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Auf einen umfangreichen Versicherungsschutz sollten Hundehalter nicht verzichten. © Adobe Stock/Jakob Lund; Württembergische Versicherung

Endlich Urlaub und die Freiheit in der Natur genießen – darüber freuen sich Mensch und Hund gleichermaßen. Doch plötzlich jagt der Hund einem Kaninchen hinterher und kommt nicht zurück, weil er in einem Abwasserrohr steckengeblieben ist. Gerade in unbekanntem Gelände fern der Heimat passieren derartige Unfälle häufiger.

Müssen Feuerwehrleute oder ein Bergrettungsteam das geliebte Tier bergen, kommen schnell hohe Summen zusammen. Die Hundehalterhaftpflicht der Württembergischen übernimmt in solchen Fällen bis zu 10.000 Euro für die Rettung des Tieres – und das sogar weltweit. 

Schäden in der Unterkunft absichern

Die Herausforderungen für Hundehalterinnen und Hundehalter im Urlaub beginnen schon bei der Planung. Herrchen und Frauchen kennen das Problem, eine hundefreundliche Unterkunft zu finden. In ungewohnter Atmosphäre kann selbst dem besterzogenen Hund ein Malheur passieren. 

Doch egal, wie groß das Verständnis der Ferienvermieterinnen und Ferienvermieter ist, wenn der Hund Türen zerkratzt oder Kissen zerbeißt, möchten sie den Schaden erstattet haben. Gut, wenn man dann über eine Hundehalterhaftpflicht verfügt, die solche Schäden erstattet und unberechtigte Ansprüche notfalls vor Gericht abwehrt – wie etwa die der Württembergischen.

Schadenhöhen oft unterschätzt

„Die Wahrscheinlichkeit, dass der Hund einen Schaden verursacht oder selbst zu Schaden kommt, ist nicht so gering, wie manch einer glauben will“, sagt Bernhard Däubler, Leiter Privatkunden Absicherung bei der Württembergischen. „Jedes Jahr passieren deutschlandweit etwa 100.000 Unfälle mit oder durch Hunde, der Schadenaufwand beträgt rund 80 Millionen Euro.“

Rund 100 Vorfälle pro Jahr überschreiten eine Höhe von 50.000 Euro. Jeder noch so kleine Schaden kostet die Hundebesitzerin oder den Hundebesitzer (oder die Versicherung) durchschnittlich über 1.000 Euro. 

Und was ist, wenn der Hund einmal ohne die Besitzerin oder den Besitzer Urlaub machen muss? Wenn sich Herrchen oder Frauchen verletzen und im Krankenhaus liegen, übernimmt die Versicherung die Kosten für eine Tierpension – bei der Württembergischen gilt dieser Versicherungsschutz für eine Summe von bis zu 10.000 Euro.  

Hilfe auch außerhalb des Urlaubs

Eine Tierhalterhaftpflicht ist nicht nur im Urlaub sinnvoll – schließlich ist sie sogar in einigen Bundesländern wie Berlin oder Hamburg gesetzlich vorgeschrieben. Viele Menschen leben in einer Mietwohnung, deren Vermieterinnen und Vermieter entschädigt werden wollen, wenn der Hund an den Türen kratzt oder seine Krallen den teuren Parkettboden zerstören. Springt er gar ein Kind an oder läuft vor ein Fahrrad und verursacht so einen Sturz mit langfristigen gesundheitlichen Folgen, können die Schadenersatzansprüche Dritter beträchtliche Höhen annehmen.

Gut abgesichert zu sein, ist daher im Urlaub wie zu Hause ein wichtiger Baustein für eine ungetrübte Mensch-Hund-Beziehung.

Mehr zur Hundehalterhaftpflichtversicherung der Württembergischen erfahren Sie hier.
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