Gesundheit

7 Faktoren, die das Leben Ihres Hundes verlängern

Jeder Hundebesitzer wünscht sich, so viel Zeit wie möglich mit seinem Vierbeiner zu verbringen. Wir verraten Ihnen, wie Sie die Gesundheit Ihres Hundes unterstützen und damit sein Leben verlängern können.
 
Glücklicher alter Hund © shutterstock.com/Mary Lynn Strand
So verschaffen Sie Ihrem Hund ein langes glückliches Leben.
Als Hundebesitzer haben Sie einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Lebensdauer Ihres vierbeinigen Freundes. Wenn Sie diese sieben Faktoren berücksichtigen, bleibt Ihr Hund mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht nur länger bei Ihnen, sondern auch länger glücklich.

1. Bewegung

Es dürfte selbstverständlich sein, dass Bewegung an der frischen Luft auch unseren Vierbeinern guttut. Damit der Bewegungsapparat mit all seinen Gelenken fit bleibt und die Koordination des Hundes trainiert wird, ist der tägliche Auslauf unabdingbar. Wichtig ist, dass der Freigang auf das Alter, die Rasse und auch auf den Gesundheitszustand des Hundes angepasst wird.
 

2. Ernährung

Das richtige Futter verlängert das Leben Ihres Vierbeiners. Die Futterqualität ist dabei nicht allein entscheidend: Sie sollten Ihren Hund ausgewogen und abwechslungsreich ernähren. Achten Sie außerdem darauf, dass der Hund sich nicht überfrisst und halten Sie feste Futterzeiten ein. Eine angemessene Ernährung wirkt gemeinsam mit passender Bewegung Übergewicht entgegen und hält Ihren treuen Freund somit gesund.
 

3. Geistige Förderung

Kleine Übungen, wie neue Gassirunden, können dabei helfen, den Hundekopf auf Dauer etwas auf Trab zu halten. Mit Suchspielen, Apportierübungen oder einem Agility-Training fördern Sie die geistige Fitness Ihres Hundes aber noch mehr. Auch wenn rassetypische Eigenschaften bei der Wahl der Beschäftigung beachtet werden sollten, kann es nicht schaden, mal etwas Neues auszuprobieren.

Frau spielt mit Hund
Spielen hält jung und fit.           (c)shutterstock.com/InesBazdar

4. Schlaf und Ruhephasen

Sie sollten Ihrem Hund trotzdem unbedingt auch mal eine Auszeit gönnen. Etwa 15 Stunden pro Tag muss sich der Vierbeiner ausruhen. Natürlich müssen alte und junge Hunde wesentlich mehr schlafen. Auch zusätzliche Ruhephasen, in denen das Tier nicht unbedingt schläft, sind für die Erholung wichtig. So hat Ihr Hund genug Energie und bleibt gesund.
 

5. Soziale Kontakte

Dem Hund sind soziale Interaktionen sehr wichtig. Kuschelzeiten und viel Aufmerksamkeit muss der Zweibeiner daher unbedingt in sein Haustier investieren, damit das auch lange glücklich bleiben kann. Der Kontakt zu Artgenossen muss ebenfalls sein. Durch viele stressfreie Begegnungen erlangt Ihr Hund eine hohe soziale Kompetenz. Die dadurch geschaffene Zufriedenheit schafft ein langes und glückliches Hundeleben.
 

6. Zahnpflege

Eine mangelnde Zahnhygiene des Hundes ist ein sehr ernstzunehmendes Problem. Karies, Parodontose, Zahnstein und Zahnfleischentzündungen sind gefährlich, da sie die gesamte Gesundheit des Tieres beeinträchtigen können. Vorbeugen können Sie diese Erkrankungen durch Kauspielzeug, regelmäßige Kontrollen und auch indem Sie Ihrem Hund die Zähne putzen.

Hund zeigt seine Zähne
Zahnhygiene ist wichtig.    (c)shutterstock.com/AfricaStudio

7. Tiermedizinische Kontrollen

Seinen Hund immer wieder durchchecken zu lassen, schadet nicht. Mögliche Erkrankungen können so früh erkannt werden. Außerdem erkennt der Tierarzt vielleicht etwas, das dem Hundehalter entgehen würde. Bestimmte Handgriffe sollte auch nur der Profi erledigen, wie beispielsweise die Ohrenreinigung. Um Ihren Vierbeiner nicht zu verletzten, sollten Sie solche Aufgaben lieber an den Tierarzt abgeben.