Ein Herz für Tiere – der Podcast: Hausmittel für die Katze

Auch für Katzen gibt es Hausmittel, die im Notfall helfen können. Dabei gibt es allerdings einiges zu beachten. Und ob sich die Katze damit behandeln lässt, ist eine andere Frage. 

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Verbandsmaterial darf in der Katzenapotheke nicht fehlen © stock.adobe.com/wip-studio

Ein fieser Kratzer am Ohr oder Katzenschnupfen – auch Stubentiger werden mal krank oder verletzen sich. Daher lohnt es sich für den Notfall mit den Hausmitteln einer gut ausgestatteten Katzenapotheke vorbereitet zu sein. Denn nicht immer muss gleich der Tierarzt aufgesucht werden. Die tiermedizinische Fachangestellte Viviane Kinnula verrät, was in der Katzenapotheke auf gar keinen Fall fehlen darf und was es für Katzenhalter im Umgang mit Hausmitteln zu beachten gibt. Denn so manches, dass beim Menschen wirkt, kann für den Stubentiger gefährlich werden.

Außerdem erklärt die Expertin, wie bei Katzen Fieber gemessen wird und wie ihnen am besten Medikamente verabreicht werden. Weil das für die meisten Katzenhalter nicht gerade einfach ist, hat die Expertin einige Tipps aus ihrem Arbeitsalltag parat.

Unsere Interview-Partnerin – Viviane Kinnula

Viviane Kinnula hat nach dem Abitur begonnen Germanistik zu studieren, aber schnell gemerkt, dass sie eigentlich lieber mit Tieren arbeiten möchte. Seit 2016 ist sie in der Medizinischen Kleintierklinik der LMU als tiermedizinische Fachangestellte tätig. Dank ihrer Zusatzausbildung in „Feline Nursing“, also in Katzenpflege, schafft sie es, jede noch so schwierige Katzenpersönlichkeit mit ihrem Einfühlvermögen und Fingerspitzengefühl zu bezirzen – so wie Kater Leo.

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Die tiermedizinische Fachangestellte Viviane Kinnula mit Kater Leo© Manuela Bauer
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