Ausgewogene Hundeernährung

Gesundheit beginnt im Napf: Eine ausgewogene Ernährung hält fit und gesund - das gilt nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere Hunde.

 

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Gesundheit beginnt im Napf!© Thomas Brodmann / animals-digital.de

Ernährung des Hundes

Hunde sind Jäger. Entsprechend würde ihr Speiseplan in der freien Wildbahn aussehen: Nicht nur die erbeuteten Tiere, sondern auch ihr Darminhalt und zur Not auch Pflanzen, Beeren oder Früchte würden vertilgt. "Grundsätzlich brauchen Hunde ein ausgewogenes Verhältnis von etwa 25 verschiedenen Nähr- und Vitalstoffen, Insbesondere hochverdauliches Eiweiß für Wachstum, Muskulatur und Stoffwechsel sowie Kohlenhydrate und Fette als Energielieferanten", erklären die Ernährungsexperten von "Fressnapf".

Die richtige Mischung des Futters ist wichtig

Damit der Hundekörper diese Stoffe auch wirklich verwerten kann, müssen sie in der richtigen Menge und Mischung im täglichen Futter enthalten sein. Wer seinem Tier die Mahlzeiten selbst zubereiten will, muss sich also gut auskennen. Alternativ bietet sich eine hochwertige Fertignahrung an, die alle notwendigen Bausteine, auch Vitamine und Mineralstoffe, enthält. Schokolade, Süßes oder Speisereste vom Menschen sind tabu.

Die Bedürfnisse des Hundes ändern sich mit dem Alter

Außerdem gilt: Da die Ernährungsbedürfnisse altersbedingt bei jedem Tier anders sind, sollten Sie auf Nahrung zurückgreifen, die speziell auf das Alter Ihres Tieres abgestimmt ist. Auch Krankheiten, Allergien oder andere Umstände erfordern es manchmal, dass Sie einen bestimmten Ernährungsplan verfolgen - hierzu berät Sie Ihr Tierarzt.

Abwechslung belastet das Verdauungssystem

Ansonsten reicht es eigentlich aus, wenn Sie sich für eine hochwertige Futtersorte entscheiden. Gutgemeinte Abwechslung kann eher schaden: Jeder Wechsel zwischen Futtersorten mit unterschiedlicher Qualität belastet auch das Verdauungssystem. Wenn überhaupt, sollte der Wechsel langsam erfolgen, indem Sie nach und nach dem alten Futter das neue beimischen.

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